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Aktion Deutschland Hilft – Bündnis deutscher Hilfsorganisationen
Medien
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25 Jahre Aktion Deutschland Hilft

25 Jahre gemeinsam schneller helfen



„Die Zeit war einfach reif“

Köln, 6. März 2001: Vetreter:innen der Hilfsorganisationen CARE, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und Arbeiterwohlfahrt (AWO) gründeten Aktion Deutschland Hilft.

Die Idee: Bei großen Katastrophen wendet sich das Bündnis mit einem gemeinsamen Spendenaufruf an die deutsche Öffentlichkeit. Die Bündnisorganisationen stimmen ihre Hilfsmaßnahmen ab und bündeln ihre Kräfte effizient.

Vorbilder für die Gründung waren das Disasters Emergency Committee (DEC) in Großbritannien und die Schweizer Glückskette. „Die Zeit war einfach reif für ein solches Bündnis in Deutschland", sagt Gründungsmitglied Heribert Röhrig vom ASB.

Die Anfänge des Bündnisses

Berthold Engelmann hat zur Zeit der Gründung als Nothilfekoordinator und Pressesprecher bei der Bündnisorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe gearbeitet.

Er erinnert sich gut an die Anfänge von Aktion Deutschland Hilft und schätzt die Zusammen-arbeit im Bündnis.



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So funktioniert das Bündnis

Zur Gründung vereint Aktion Deutschland Hilft neun Hilfsorganisationen, die ihre Kräfte bündeln. Die Geschäftsstelle befindet sich zunächst beim Malteser-Hilfsdienst in Köln. 2006 zieht das Aktionsbüro nach Bonn.

Die Spenden an Aktion Deutschland Hilft werden nach einem Schlüssel aufgeteilt, der Leistungsfähigkeit- und profil der Bündnisorganisationen berücksichtigt.

Jede Bündnisorganisation bringt ihre Stärken ein – von medizinischer Hilfe über die Versorgung mit Trinkwasser bis hin zu Schutzmaßnahmen für Kinder, Ältere oder Menschen mit Behinderung.

Die verschiedenen Schwerpunkte der Bündnisorganisationen ermöglichen vielfältige Nothilfe. Durch enge Absprachen werden zudem Versorgungslücken und Dopplungen vermieden.

Seit der Gründung mit neun Mitgliedern ist Aktion Deutschland Hilft gewachsen. Inzwischen gehören mehr als 20 Hilfsorganisationen zum Bündnis. Im Laufe der Jahre haben sie Tausende Projekte umgesetzt.

25 Jahre gemeinsame Nothilfe

Erdbeben, Überschwemmungen, Krisen und Konflikte: Seit 2001 leistet unser Bündnis welweit Hilfe für Menschen in Not – gemeinsam, schnell und koordiniert.

In dieser Zeit hat Aktion Deutschland Hilft ...

  • ... dank der großartigen Solidarität der Spender:innen 1,5 Milliarden Euro für die Nothilfe gesammelt.
  • ... 81 gemeinsame Hilfseinsätze durchgeführt.
  • ... über die Bündnisorganisationen und deren lokale Partner 4.332 Hilfsprojekte in 137 Ländern weltweit umgesetzt.

Unsere Hilfseinsätze im Überblick

In 25 Jahren hat Aktion Deutschland Hilft Menschen nach zahlreichen Katastrophen Nothilfe geleistet. Über einige Meilensteine erzählen wir in dieser Übersicht.

Hilfe, die prägt

In den vergangenen 25 Jahren haben die Helfer:innen in unserem Bündnis viele Notsituationen und Hilfseinsätze erlebt.

Einige Katastrophen sind ihnen besonders im Gedächtnis geblieben – etwa weil sie zur Zeit des Geschehens vor Ort waren oder sie sich an bewegende Begegnungen während des Hilfseinsatzes erinnern.

Über drei Ereignisse erzählen Helfer:innen in dieser Multimedia-Reportage.

Worüber möchten Sie mehr erfahren?

Tsunami Südostasien: Eine Jahrhundertkatastrophe

Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 löst ein Seebeben im Indischen Ozean einen Tsunami aus. Die Naturkatastrophe gilt als eine der größten der Geschichte.

Die Bündnisorganisationen leisten jahrelang Hilfe und unterstützen beim Wiederaufbau.

Berthold Engelmann von Help – Hilfe zur Selbsthilfe erinnert sich an das Ausmaß der Zerstörung und die Bedeutung für unser Bündnis.



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Auch Dr. Gangolf Seitz von der Bündnisorganisation TERRA TECH sind der Tsunami und die Hilfe nachhaltig im Gedächtnis geblieben. Er berichtet, wie es dazu kam, dass TERRA TECH zu den ersten Organisationen zählte, die Hilfe leisten konnte.



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Nepal: Wenn die Erde bebt

Am Morgen des 25. April 2015 wird Nepal von einem schweren Erdbeben und mehreren Nachbeben erschüttert. Mehr als 8,1 Millionen Menschen sind damals von der Katastrophe betroffen.

Felix Neuhaus ist Koordinator für Humanitäre Hilfe bei unserer Bündnisorganisation AWO International. Vom ersten Tag des Unglücks an bis zum Wiederaufbau war er als Helfer in Nepal dabei.

Das Erdbeben hat ihn überrascht, als er gerade unter der Dusche stand.



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Besonders schwierig war es für ihn und seine Familie, einen Ort zu finden, an dem sie sich bei den Nachbeben sicher fühlen konnten.

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Über viele weitere Eindrücke aus Nepal berichtet Felix Neuhaus in unserem Podcast "who cares".

Haiti: Hurrikan Matthew

Oktober 2016: Hurrikan Matthew trifft Kuba und Haiti mit voller Wucht. Die Verwüstungen auf Haiti sind besonders schwer. 1,4 Millionen Menschen sind allein hier auf Hilfe angewiesen.

Bereits in den ersten Stunden nach der Katastrophe sind Bündnisorganisationen und ihre lokalen Partner vor Ort, um zu helfen.

Christian Schmetz von der Büdnisorganisation TERRA TECH war zur Zeit des Wirbelsturms im Urlaub an der kolumbianischen Karibik-Küste. Von dort berichtet er seine Kolleg:innen in Deutschland von dem erwarteten Ausmaß des Hurrikans. Die Zerstörung war selbst bei einem Projektbesuch zwei Jahre später noch enorm.

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András Szekér arbeitet bei Habitat for Humanity. Gemeinsam mit lokalen Partnern setzt sich die Bündnisorganisation dafür ein, dass Menschen nach einer Katastrophe wieder ein Zuhause haben. So auch nach Hurrikan Matthew. András Szekér erinnert sich an die bewegende Begegnung mit einer Familie auf Haiti zurück.



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