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20 Jahre Aktion Deutschland Hilft

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Jubiläum | 20 Jahre

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Weltweit aktiv: 61 humanitäre Hilfseinsätze
in Krisen- und Katastrophengebieten

Große Erfolge:
Über 580 Millionen Euro
gesammelte Spenden

Für Menschen in Not
: Mehr als 2.400 Hilfsprojekte
in 130 Ländern
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Am 6. März 2001 wird Aktion Deutschland Hilft in Köln ins Leben gerufen. Zum Start vereint das Bündnis neun Hilfsorganisationen, heute sind es 22. Das gemeinsame Ziel: Leid lindern und Leben retten – mit schneller Nothilfe und Katastrophenvorsorge.

2013 übernimmt Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Horst Köhler die Schirmherrschaft über Aktion Deutschland Hilft. Er tritt damit die Nachfolge von Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker an, der das Bündnis zehn Jahre öffentlich vertrat.

Außenminister Heiko Maas ist seit 2018 Kuratoriumsvorsitzender.

Während der Elbeflut 2002 versinken in Deutschland ganze Ortschaften. Es ist der erste Einsatz für Aktion Deutschland Hilft. Auch als sintflutartige Regenfälle 2013 weite Teile des Landes überfluten, wird das Bündnis aktiv. Die Hilfsorganisationen helfen bei den Aufräumarbeiten, bauen Häuser wieder auf, verteilen Kleidung und Haushaltsgegenstände.

Dezember 2004: In Südostasien zerstört ein Tsunami die Küstengebiete von elf Ländern. Mehr als 220.000 Menschen sterben. Das Bündnis sammelt rund 127 Millionen Euro an Spenden. Damit leisten die Hilfsorganisationen gemeinsame Nothilfe und unterstützen die Menschen beim Wiederaufbau.

Bei einem schweren Erdbeben in Haiti sterben 2010 mehr als 200.000 Menschen. Viele Millionen verlieren alles. Hilfsorganisationen leisten schnelle Nothilfe und unterstützen beim Wiederaufbau. Bis heute leistet das Bündnis in Haiti Katastrophenvorsorge.

Erdbeben, Tsunami und Fukushima: Für die Betroffenen der dreifachen Katastrophe in Japan spenden die Menschen in Deutschland 2011 mehr als 12 Millionen Euro an das Bündnis und unterstützen damit die Nothilfe im Land.

Bei schweren Erdbeben in Nepal sterben 2015 mehr als 8.600 Menschen; Zehntausende werden verletzt. Die Hilfsorganisationen leisten schnelle Nothilfe und gehen den Wiederaufbau gemeinsam mit den Betroffenen an: mithilfe von rund 27 Millionen Euro Spenden.

Millionen Menschen weltweit befinden sich auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, Hunger und Armut. Für ein Leben in Sicherheit riskieren viele ihr Leben, etwa auf Fluchtrouten über das Mittelmeer. Die Organisationen im Bündnis helfen in Herkunftsländern wie Syrien und Zufluchtsländern wie Griechenland: mit Nahrungsmitteln, Notunterkünften und Medikamenten.

2017 bedroht eine Hungersnot am Horn von Afrika das Leben von Millionen Menschen. Die Hilfsorganisationen verteilen Notfallnahrung, Trinkwasser und Medikamente. Nachhaltige Katastrophenvorsorge beugt der nächsten Hungerkrise vor: Familien erhalten beispielsweise dürreresistentes Saatgut.

Das Coronavirus verändert die Welt – und trifft die ärmsten Länder besonders hart. Bündnisorganisationen verteilen weltweit Desinfektionsmittel, Masken und klären auf, um die Ausbreitung einzudämmen. Auch in Deutschland. Die Folgen der Pandemie werden das Bündnis noch viele Jahre beschäftigen.

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums baut Aktion Deutschland Hilft die weltweite Katastrophenvorsorge des Bündnisses aus. Das gemeinsame Ziel: 10 Millionen Euro für vorausschauende humanitäre Hilfe. Diese verhindert Leid, bevor es geschieht.

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Stimmen zum Jubiläum

"Seit 20 Jahren leistet Aktion Deutschland Hilft Nothilfe auf der ganzen Welt und setzt sich mit Vorsorgeprojekten dafür ein, dass humanitäre Hilfe und Katastrophenvorsorge Hand in Hand gehen.

Ich freue mich sehr darüber, dass das Bündnis seinen Jahrestag zum Anlass nimmt, mit einer Jubiläumskampagne auf das wichtige Thema Katastrophenvorsorge aufmerksam zu machen.

Gemeinsam können wir in die Zukunft wirken und Menschen dabei helfen, sich selbst zu schützen und ein selbstbestimmtes Leben in Würde aufzubauen."

Horst Köhler
Bundespräsident a. D.
Schirmherr von Aktion Deutschland Hilft

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"Seit 20 Jahren unterstützt Aktion Deutschland Hilft Menschen, die durch Kriege oder Katastrophen alles verloren haben. Die Bedarfe dafür steigen immer weiter.

Das von Aktion Deutschland Hilft gebündelte Spendenengagement der Menschen in Deutschland ist eine zentrale Ergänzung des umfassenden Einsatzes der Bundesregierung als mittlerweile weltweit zweitgrößter humanitärer Geber."

Heiko Maas
Bundesminister des Auswärtigen

Kuratoriumsvorsitzender von Aktion Deutschland Hilft

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"Als Mitgründerin von Aktion Deutschland Hilft bin ich glücklich und stolz, wenn ich auf die vergangenen 20 Jahre zurückblicke. Mit der Gründung haben wir das Fundament für eine ungeahnte Entwicklung gelegt: von der Idee, dass Hilfsorganisationen im Katastrophenfall gemeinsam Hilfe leisten, hin zu einem weltweit aktiven und vernetzten Bündnis.

Heute steht Aktion Deutschland Hilft für schnelle und effiziente Nothilfe, für große Expertise in der humanitären Hilfe und für nachhaltige Katastrophenvorsorge. Damit verhindern unsere Bündnisorganisationen Leid, noch bevor es geschieht.

Möglich war und ist das dank der professionellen Zusammenarbeit im Bündnis sowie den Spenderinnen und Spendern, die uns nun seit so vielen Jahren ihr Vertrauen schenken. Vielen herzlichen Dank!"

Manuela Roßbach
Geschäftsführende Vorständin von Aktion Deutschland Hilft
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"Es sind immer die Ärmsten, die ganz besonders unter Krisen leiden. Gerade sie bedürfen unserer Fürsorge."

Prof. Dr. Mojib Latif
Klimaforscher, Hochschullehrer und Autor

"Mädchen und Frauen haben es in vielen Ländern noch immer besonders schwer. Sie werden benachteiligt, gedemütigt und der Zugang zur Bildung bleibt ihnen oftmals verwehrt.

Mich hat es erschreckt zu erfahren, dass Frauen bei Naturkatastrophen nicht nur häufiger umkommen, sondern einem sehr hohen Risiko ausgesetzt sind, Opfer von Gewalt zu werden. Das muss sich ändern.

Deshalb setze ich mich auch für Bildungsprojekte ein, damit Mädchen und Frauen eine sichere und bessere Zukunft erhalten – sie haben das Recht dazu!"

Rita Russek
Schauspielerin und Regisseurin

"Oft geht es nur um Minuten, Stunden: Erdbeben, Tsunamis, Hurrikane und viele andere Katastrophen verwüsten jedes Jahr ganze Landstriche und verursachen unbeschreibliches Leid. Wir alle tragen dafür eine Verantwortung! Die humanitäre Katastrophenhilfe stellt sich dieser Verantwortung in unserem Namen."

Sebastian Ströbel
Schauspieler

"Es klingt immer so weit weg. Millionen Menschen auf der Welt sind ohne ein Zuhause, weil eine Naturkatastrophe ihnen alles genommen hat. Kinder sind die besonders Leidtragenden, weil sie häufig gar nicht verstehen können, was passiert ist.

Erdbeben, Taifun, Tsunami. Solche Katastrophen nehmen wir häufig zur Kenntnis – aber wichtig ist, dass wir helfen. Bevor etwas passiert, damit die Menschen vorbereitet sind. Sich schützen können. Geschützt werden. Besonders die Kinder. Denn wir sind nicht weit weg, sondern ganz nah dran."

Steffi Neu
Moderatorin

"Der Klimawandel verändert unser Wettergeschehen – immer häufiger kommt es deshalb auf der ganzen Welt zu Extremwetterereignissen mit gefährlichen Folgen wie Überflutungen, Erdrutschen, aber auch Dürreperioden und Waldbränden. Wir Menschen nehmen dabei die unrühmliche Doppelrolle ein, Täter und Opfer zugleich zu sein.

Gerade die Ärmsten und darunter besonders die Kinder müssen vor solchen Katastrophen und ihren Folgen geschützt werden. Wir haben die Möglichkeit dazu und genau darum geht es bei Aktion Deutschland Hilft!"

Sven Plöger
Diplom-Meteorologe und Fernsehmoderator

"Tausende Kinder verlieren jedes Jahr bei Naturkatastrophen ihr Zuhause, und noch schlimmer ihre Eltern. Ganz ohne Fürsorge: Auf welche Zukunft können sie dann noch hoffen? Wir wollen den Schutzbedürftigsten auf dieser Welt helfen.

Deshalb setzen wir uns als Botschafter-Paar für die Vorsorgeprojekte der Jubiläumskampagne ein, die Kindern diese leidvollen Erfahrungen ersparen wollen. Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb brauchen sie heute unsere volle Unterstützung."

Bettina Zimmermann & Kai Wiesinger, Schauspieler

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Katastrophenvorsorge

Wetterphänomene wie Wirbelstürme und Dürren nehmen zu. Die Auswirkungen des Klimawandels sind in vielen Teilen der Welt deutlich zu spüren.

Jetzt ist die Zeit, mit Katastrophenvorsorge noch größere Not zu verhindern!
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Keiner weiß, wann die nächste Katastrophe passiert. Es kann in einem Monat sein. In einer Woche. Oder schon morgen.

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von Aktion Deutschland Hilft bauen wir unsere Katastrophenvorsorge aus. Die Hilfsorganisationen sind weltweit im Einsatz, um Menschen besser auf Erdbeben, Tsunamis oder Wirbelstürme vorzubereiten.



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Die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft leisten weltweit Katastrophenvorsorge. Swipen Sie nach rechts, um mehr über die Hilfsprojekte zu erfahren.

Unser Bündnis hilft, die Katastrophenvorsorge in Städten in Nicaragua auszubauen – mit besonderem Augenmerk auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung.

Über eine digitale Plattform haben lokale Hilfsorganisationen in Mexiko die Möglichkeit, humanitäre Hilfe zu koordinieren.

In Haiti hatten das schwere Erdbeben 2010 und Hurrikan Matthew 2016 katastrophale Folgen. Frühwarnsysteme und Notfallpläne retten in Zukunft Leben.

Mit extremen Dürren steigt die Waldbrandgefahr. Damit sich Menschen in abgelegenen Gemeinden Kolumbiens schnell selbst helfen können, bilden Helfer:innen dort Teams im Risikomanagement aus.

In Burkina Faso sorgen Gemüsegärten mit resistenten Pflanzen für Ernährungssicherheit – auch bei Dürre.

Trainings zu Brandschutz schaffen Sicherheit für Menschen, die in Südafrika in informellen Siedlungen leben.

Kleinbauern in Mosambik lernen, wie sie ihren Obst- und Gemüseanbau an das veränderte Klima anpassen. In Zeiten von Corona vermitteln Hilfsorganisationen das Wissen über digitale Plattformen.

Zum Schutz vor Krankheiten verbessern Hilfsorganisationen die Hygiene- und Trinkwasserbedingungen für geflüchtete Menschen in der DR Kongo.

Aufgrund des globalen Temperaturanstieges ist die Ernährungssituation vieler Familien in Kenia schwierig. Sanddämme und Brunnen sorgen auch in Krisenzeiten für Wasser.

Viele Kleinbauern in Somalia müssen nach neuen Wegen suchen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Frauen erhalten die Chance, eine zusätzliche Ausbildung abzuschließen.

Ausbleibender Regen, langanhaltende Dürren und ausgetrocknete Böden: Der Bau von Brunnen in entlegenen Dörfern in Äthiopien sichert die Versorgung mit Trinkwasser.

Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygienemaßnahmen beugen im Sudan tödlichen Krankheiten vor.

In Ägypten entwickeln zivilgesellschaftliche Organisationen Ideen zur Anpassung an den Klimawandel und setzen diese um.

Damit die Menschen in Bosnien und Herzegowina besser vor Überschwemmungen geschützt sind, werden lokale Rettungskräfte ausgebildet.

In der Slowakei werden Ehrenamtliche aus dem Gesundheitsbereich und von der Feuerwehr auf ihre Einsätze bei Katastrophen vorbereitet.

Katastrophenvorsorge für Schüler:innen in Georgien: mit Trainings zu Erster Hilfe, Wissensvermittlung zum Klimawandel und Evakuierungsübungen.

Hilfsprojekte mit Blick auf Hygiene und sichere Unterkünfte schützen vertriebene Familien in Syrien vor einer Ansteckung mit COVID-19.

Zum Schutz vor Erdbeben im Irak: Zusammen mit dem Seismologischen Zentrum des Landes werden ein Frühwarnsystem und ein Zivilschutznetzwerk errichtet.

Schutz vor Hunger und COVID-19 für die Menschen im Jemen: durch verbesserte Hygiene und Ernährung sowie medizinische Versorgung und Zugang zu Trinkwasser.

Schüler:innen in Pakistan erhalten Erste-Hilfe-Trainings und lernen, wie sie andere vor dem Ertrinken retten können. Das ist wichtig in dem Land, das für Überschwemmungen anfällig ist.

In Nepal erhalten Handwerker Schulungen im Bau erdbebensicherer Häuser. Und Landwirte lernen, welche Pflanzen auf steilen Hängen vor Erdrutschen schützen.

In Sri Lanka lernen Kinder Kenntnisse über Dürren und Überschwemmungen. Und sie teilen dieses wichtige Wissen. So wird die ganze Gemeinschaft auf künftige Katastrophen vorbereitet.

In Myanmar schützen neue Mangrovenwälder die Menschen in Küstengebieten vor Überschwemmungen.

Nur selten werden die Bedürfnisse von Kleinbauern in Vietnam bei Entscheidungen der regionalen Regierung einbezogen. Freiwillige helfen Familien, von ihrem Recht der Mitsprache Gebrauch machen.

Die Lage am Pazifischen Feuerring sorgt in Indonesien oft für Vulkanausbrüche und Erdbeben. Helfer:innen vermitteln Lehrer:innen und Schüler:innen lebensrettendes Wissen zum richtigen Verhalten im Katastrophenfall.

Erdbeben und Vulkanausbrüche: Die Lage der Philippinen am Pazifischen Feuerring ist gefährlich. Um Leben zu retten, entstehen sichere Schutzräume; es gibt Frühwarnsysteme und Evakuierungspläne.

Auf den Fidschi-Inseln sind vor allem Fischerfamilien von Naturgewalten wie Wirbelstürmen betroffen. Das Pflanzen von Mangroven in Küstennähe verhindert Überschwemmungen.

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❤  Wir schaffen Zufluchtsorte, an denen Familien im Fall einer Katastrophe Schutz, Nahrungsmittel und Trinkwasser finden.

❤  Wir unterstützen beim Erstellen von Notfallplänen und der Entwicklung von Frühwarnsystemen, damit sich alle Menschen rechtzeitig in Sicherheit bringen können.


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❤  Wir vermitteln Kindern und Erwachsenen lebensrettende Theorie und Praxis. Zum Beispiel, wie sie sich bei Naturkatastrophen richtig verhalten oder erdbebensichere Häuser gebaut werden.

❤  Wir bilden Freiwillige zu Helfer:innen aus und schaffen lokale Netzwerke – so können sich die Menschen im Katastrophenfall schnell selbst helfen.

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❤  Wir helfen Menschen, gegen die Folgen des Klimawandels gewappnet zu sein: mit dürreresistentem Saatgut, alternativen Anbaumethoden und verbesserter Wasserversorgung.

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Unser Ziel: 10 Millionen Euro für die vorausschauende humanitäre Hilfe.

Ihre Spende für die Katastrophenvorsorge verhindert Leid, bevor es geschieht!
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Helfen Sie uns, zu helfen und starten Sie heute Ihre eigene Spendenaktion!

Ob mit Familie, Freund:innen und Kolleg:innen oder als Unternehmen – jeder Beitrag für die humanitäre Hilfe und Katastrophenvorsorge unseres Bündnisses unterstützt Menschen in Not.

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