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Hunger und Cholera im Jemen

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Ein Mann steht vor den Trümmern seiner Heimat

Seit Ende 2014 tobt ein furchtbarer Krieg im Jemen. In dem bitterarmen Land am Roten Meer ist nichts mehr, wie es einmal war.

Was bleibt, sind Zerstörung, Leid und Angst. Vor allem für die Menschen, die nichts mit dem Konflikt zu tun haben.

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Eine verzweifelte Frau im Jemen

Mehr als zwei Millionen Menschen sind Vertriebene im eigenen Land. Die Kinder, Frauen und Männer haben kein Zuhause mehr, das ihnen Schutz bietet. Stattdessen geht es für sie nur noch ums Überleben. Und das jeden Tag aufs Neue.

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Der Hafen von Hodeidah gilt als Nadelöhr für Hilfsgüter. Auf dem Foto sehen Sie, wie sich die Stadt in den Kriegsjahren verändert hat: Wo einst Straßen und Häuser deutlich zu sehen waren, erstreckt sich heute eine staubgraue Fläche.

Klicken Sie auf den Pfeil unten und ziehen Sie dann den Slider mit der Maus, um die Veränderung zu sehen!

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Ein kleines Kind im Jemen - es leidet an Hunger und Cholera

Hunger und Flucht zehren vor allem an den Kräften alter Menschen und kleiner Kinder. Für sie sind Krankheiten wie Cholera lebensbedrohlich.

Die Krankheit ist eigentlich gut behandelbar. Doch seit im April 2017 eine Cholera-Epidemie das Land überrollte, haben sich mehr als eine Million Menschen damit angesteckt.

Mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser ist zerstört. Außerdem fehlt es an Medikamenten. Die Cholera schwächt die zerbrechlichen Körper der Kleinsten noch mehr.

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Ein kleines Kind im Jemen ist akut unterernährt

Am schlimmsten ist der Hunger. Es fehlt an allem – und die vorhandenen Lebensmittel kann sich fast niemand leisten.

In manchen Gebieten essen Menschen Blätter von den Bäumen, weil sie nichts anderes mehr haben. Die Lage ist mehr als alarmierend.

Auf dem Foto misst ein Helfer den Oberarm eines kleinen Kindes, um den Grad der Unterernährung festzustellen...

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Infografik Hungermaßband

...und das Maßband zeigt rot. Der kleine Junge ist akut mangelernährt. Sein Ärmchen hat noch elf Zentimeter Umfang – nur wenig mehr als ein Zwei-Euro-Stück.

BEDEUTUNG DER FARBEN
ROT: akute Mangelernährung
ORANGE: Mangelernährung
GELB: Gefahr der Mangelernährung
GRÜN: normaler Ernährungszustand

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Kinder und Helfer neben einer Filteranlage für sauberes Trinkwasser

♥ Wir helfen mit Trinkwasserlieferungen
♥ Wir setzen Brunnen instand und verteilen Wasserreinigungstabletten
♥ Wir verteilen  Nahrungsmittelpakete an Familien in Not
♥ Wir versorgen akut unterernährte Kinder mit lebensrettender Notfallnahrung

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Eine Mutter und ihr kleines Kind bekommen Medikamente von einem Helfer

♥ Wir verteilen Hygienepakete, damit sich Krankheiten wie Cholera nicht ausbreiten
♥ Wir impfen Kleinkinder, die durch die Unterernährung anfällig für Krankheiten sind
♥ Wir helfen mit Medikamenten zur Behandlung von Cholera
♥ Wir errichten Notunterkünfte, in denen Menschen medizinisch versorgt werden

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Eine alte Frau im Jemen hat Nahrungsmittel von unserem Bündnis erhalten

Die Hilfsorgansiationen unseres Bündnisses arbeiten stets Hand in Hand mit lokalen Partnern, die sich vor Ort gut auskennen und wissen, wo Hilfe dringend gebraucht wird.

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