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Tombek ist acht Jahre alt und lebt im südsudanesischen Juba. Vor kurzem starb seine Mutter. „Sie hatte so unglaublich großen Hunger – genau wie ich“, erzählt er. 

Im Kinderschutzzentrum kann er dank der Bündnisorganisation ADRA einmal am Tag etwas essen. „Ich habe meiner Mutter jedes Mal etwas aufgehoben und abgegeben, damit sie nicht hungern muss“, sagt er.

Er ist sehr froh, dass er im Zentrum unterstützt wird und seine Sorgen manchmal für einen Moment vergessen kann.

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„Seit ich eine junge Frau bin, arbeite ich auf diesen Feldern“, sagt die 55-jährige Susan und blickt auf ihr am Nil gelegenes Grün.

Oft sorgen die Frauen allein für sich und ihre Familie. Malteser International unterstützt sie, verteilt Saatgut und Werkzeuge und baut Bewässerungsanlagen.

Stolz erzählt Susan: „Mit dem Ertrag von den Feldern kann ich meine Familie ernähren und auf dem Markt etwas verkaufen.“

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Luk ist 16 Jahre alt. Sie lebt zusammen mit ihren zwei Brüdern bei ihrer Tante Adut.

Tagelang nichts zu essen ist für die Großfamilie bittere Realität. Luks Tante Adut pflückt Blätter vom Thaubaum und verarbeitet sie zu einer Suppe, wenn es sonst nichts gibt.

Luk hat das Glück. Sie bekommt eine Mahlzeit am Tag in der Schule. Dafür sorgt die Hilfsorganisation World Vision.

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Akai Ekapuon brachte ihr jüngstes Kind Akitela mit staubtrockenem Mund und hungrigem Magen zur Welt.

Ihre Familie lebt im Norden von Kenia. Der Fluß im Dorf ist versiegt. Es gibt nichts zu essen. Die Väter jagen Geier und Hyänen.

World Vision hilft in notleidenden Dörfern mit Bargeld-Zahlungen. Das Geld kann für alles eingesetzt werden, was die Familien brauchen – gute Nachrichten für Mütter wie Akai.

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In Ländern wie dem Südsudan und Nigeria verurachen gewaltsame Konflikte das größte Leid. Aus Angst vor Überfällen bewirtschaften viele Bauern ihre Felder nicht mehr.

Millionen Menschen haben ihr Zuhause verloren. Viele suchen Schutz in Flüchtlingscamps, zum Beispiel im kenianischen Lager Dadaab.

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Wo die Luft vor Hitze flirrt und es statt sattgrüner Wiesen nur trockenen Boden gibt, haben Hirten es nicht leicht.

Mit der anhaltenden Dürre in Somalia und anderen Ländern Afrikas wird es für sie noch schwerer.

Ganze Herden von Ziegen, Kühen und Schafe sterben. Die  Menschen verlieren ihre wichtigste Lebensgrundlage.

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Wir sind Zeugen, wie Millionen Menschen in Afrika hungern und verhungern. Schnelle Hilfe für die Notleidenden ist wichtiger als je zuvor. Denn später ist zu spät.

Aktion Deutschland Hilft – das Bündnis starker deutscher Hilfsorganisationen – ist vor Ort und leistet Nothilfe.

Wie unsere Bündnisorganiationen den Frauen, Männern und Kindern in Not helfen, erfahren Sie im Video.
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